5. Februar 2012

Verheiratet mit dem Stern – Zweckgemeinschaft oder Leidenschaft?

Mit Sicherheit beides.

In den 90er Jahren hatte Mercedes noch über 90% Anteil am deutschen Taximarkt – Ende 2006 sind es nur noch rund 65%. In erster Linie ist es die Volkswagen AG, die durch Rabatte und bessere Qualität immer mehr Kollegen für sich gewinnt.
 
Über Jahrzehnte hinweg war und ist Mercedes-Benz die Taxi-Marke schlechthin und das mit gutem Grund: Wir haben im eigenen Fuhrpark auf die „Strich-8er“, die „123er“, die „124er“ und die „210er“ bei guter Pflege zwischen 700.000 km und 1.300.000 km fahren können und zwar ohne dass unsere Kunden dies etwa bemerkt hätten. Beim Blick auf den Tacho wurde beispielsweise mit Unverständnis gefragt: „Wie kann das sein – sind das wirklich schon 975.000 km?“.


Auch wir haben parallel mit anderen Marken experimentiert. So haben sich damals beispielsweise unsere beiden Audi 80 nach 3 Jahren und rund 300.000 Kilometern in Wohlgefallen in Ihre Bestandteile aufgelöst. Ähnlich ist es unseren VW Jettas und Volvos ergangen. Ganz andere Erfahrungen haben wir bei den Kleinbussen gemacht. In diesem Segment kann dem VW-Bus in Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit keiner das Wasser reichen.


Heute haben sich alle deutschen Hersteller in Preis und Qualität immer mehr angeglichen, wobei es zur Gewissensfrage wird für welche Marke man sich entscheidet. Der finanzielle Vorteil von Mercedes-Benz bezogen auf Laufleistung, wird unserer Meinung nach, durch die aktiven und passiven Sicherheitselemente für unsere Fahrer und Kunden noch verstärkt.
 
Fazit:
Bei uns wird Sie auch in Zukunft ein Mercedes abholen, wenn Sie ein Taxi bestellen.
 


 
Taxi 3033
Klaus Herrmann
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